Wenn Standard schon Premium ist – schlankes Allround-Fenstersystem mit vielen inneren Werten setzt neue Massstäbe

Bei der Auswahl neuer Fenster wollen Bauherren und Hausbesitzer heute keine Kompromisse mehr eingehen. Neben Wärmedämmung, Schallschutz und Sicherheit soll natürlich auch die Optik stimmen. Die neue Serie «CASTELLO-plus» von Weru erfüllt all diese Ansprüche. Unter dem Motto «mein Standard-Premium-Fenster» bietet sie zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die in der Branche üblicherweise Extras sind und entsprechend Zusatzkosten verursachen. Doch hier gehören Dreifachverglasung, Rundum- Stahlarmierung, Condense-Stop und Pilzkopfzapfenverriegelungen bereits serienmässig zur Standardversion.

Dank der optimalen Bautiefe von 76 Millimetern eignet sich dieses Fenstersystem sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung. Zur neuen Fensterserie gehören zudem Balkon- und Terrassentüren, letztere wahlweise als Hebe- oder Parallel-Schiebetüren. Das ermöglicht eine einheitliche Optik der Hausansicht und damit einen harmonischen Gesamteindruck. Das schnörkellose, filigrane Design zeichnet sich durch ausgesprochen schlanke Ansichtsbreiten aus, die den Lichteinfall optimieren. Diese moderne Optik passt perfekt zur innovativen Technik, die sich dahinter verbirgt. Damit wird das System zum langlebigen, einbruchhemmenden Energiesparwunder.

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Weru GmbH
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IoT – eine Herausforderung für die Cybersicherheit

IoT ist omnipräsent und bietet immenses Potenzial – birgt aber auch Risiken. Schwachstellen in Geräten sind allgegenwärtig und die Anzahl der Cyberangriffe steigt kontinuierlich. Trotzdem zählt IoT immer noch zu den am meist unterschätzten Bedrohungen. Bewährte Ansätze helfen, Cyber Security zu etablieren und so die Risiken zu minimieren.

Smart – aber nicht ohne Risiken
Das Potenzial von IoT ist immens und hält überall Einzug. So ist es nicht verwunderlich, dass laut Experten in wenigen Jahren 8 von 10 Schweizer Unternehmen IoT-Komponenten im Einsatz haben werden. Dadurch steigt aber auch die Gefahr, dass solche Systeme manipuliert werden. Diebstahl, Betrug, Erpressung und Manipulation sind mögliche Folgen. Die Anzahl der Geräte, die mit Unternehmensnetzwerken verbunden sind, wird weiter ansteigen. IoT birgt aber auch ein (oft vernachlässigtes) Risiko: Cyberkriminalität. Obwohl dies keine neue Tatsache ist, fliessen oftmals grundlegende Sicherheitsprinzipien nicht in IoT-Projekte ein. Das kann erhebliche Schäden verursachen, beispielsweise durch Abfluss von Kunden- und Produktionsdaten oder wenn ein Wartungszugang zur Hintertüre eines Angreifers wird. Cyber Security bei IoT-Vorhaben gehört von Beginn an oben auf die Agenda – nicht erst, wenn etwas schiefgegangen ist.

Schlüsselfaktoren bei IoT-Netzwerken
Cyber Security muss bei IoT-Vorhaben ganz oben stehen. Ein systematischer Sicherheitsansatz ist das A und O erfolgreicher Cyber Security. Dabei müssen sowohl das Risikomanagement, der Schutz der Informationen, die Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorkommnisse als auch die Wiederherstellung und Optimierung berücksichtigt werden.

Technologisch liegt der Schlüssel zur Sicherheit u. a. in einer geeigneten Architektur und der entsprechenden Zonierung von IoT-Netzen. Wichtige Aspekte sind dabei die Identität, die Authentisierung und der Schutz der Daten, ebenso wie die optimale Segmentierung im Backend und die Überwachung der dadurch geschaffenen Zonenübergänge. Es gilt, verschiedene Verteidigungslinien aufzubauen und diese mit angemessenen Sicherheitsmassnahmen zu versehen. Best-Practice-Ansätze und bewährte Frameworks, wie beispielsweise die ISO 270xx-Familie oder das NIST Cyber Security Framework, dienen hier zur Orientierung.

Unternehmen sind gegenüber globalen Risiken im Zusammenhang mit bekannten und neuen «Zero-Day» Bedrohungen und anderen Schwachstellen exponiert. Diese werden aktiv und systematisch ausgenutzt. Unabhängig ob IoT oder klassische IT-Komponenten, jedes Gerät kann Schwachstellen enthalten und so zum Angriffsvektor werden. Daher sollten Geräte im Design-, Entwicklungs- und Betriebsprozess (DevOps) regelmässig auf Schwachstellen geprüft werden. Wichtig ist dabei natürlich, dass sie Updates unterstützen – was leider sehr oft nicht der Fall ist. Unzureichendes Patch-Management und mangelhafte Prüfung auf Schwachstellen sind nicht nur ein Problem von IoT. So bleiben immer wieder bekannte Schwachstellen ungepatched, obwohl passende Updates verfügbar wären. Cyberkriminellen fällt es dann relativ leicht, das schwächste Glied in der Kette zu finden und auszunutzen. Deshalb darf das regelmässige Update- und Patch-Management nicht vergessen werden – natürlich auch bei IoT-Geräten. Falls sich exponierte Geräte mit bekannten Schwachstellen in der Infrastruktur befinden, die nicht aktualisiert oder gepatcht werden können, sollten diese segmentiert und von der Produktionsumgebung abgetrennt werden.

Risiken erkennen, bevor das Licht ausgeht
Da sich die Risikosituation stetig ändert, muss die aktuelle Bedrohungslage immer beobachtet und das Sicherheitsdispositiv entsprechend angepasst werden. Risk Assessments, organisatorische Audits und Penetration Tests sind wichtige Elemente in der Cyber Security. Unternehmen sollten gleichzeitig in der Lage sein, Sicherheitsvorfälle zu erkennen, schnell darauf zu reagieren und die Auswirkungen auf ein Minimum zu reduzieren. Somit gilt: Wer sich mit IoT beschäftigt, muss sich auch intensiv mit Cyber Security auseinandersetzen.

Über InfoGuard
Die InfoGuard AG ist spezialisiert auf umfassende Cyber Security. Zu den Kompetenzen zählen massgeschneiderte Dienstleistungen im Bereich der Sicherheitsberatung und Security Audits sowie in der Architektur und Integration führender Netzwerk- und Security-Lösungen. Cloud-, Managed- und Cyber Defence-Services erbringt der Schweizer Cyber Security Experte aus dem ISO 27001 zertifizierten InfoGuard Cyber Defence Center in der Schweiz. InfoGuard hat ihren Hauptsitz in Baar / Zug und eine Niederlassung in Bern. Ihre über 150 Sicherheitsexperten sorgen tagtäglich für die Cyber Security bei über 300 Kunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich.


InfoGuard AG
Lindenstrasse 10
6340 Baar
Tel +41 41 749 19 00
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Notstromanlagen von Bimex

Notstromanlagen von Bimex sichern bei Stromausfall die Energieversorgung in rund 2500 Betrieben aus Industrie und Dienstleistung sowie bei Bund und Kantonen.

Fliesst kein Strom mehr aus der Steckdose, wird die Lage ungemütlich – für Produktions-, Liefer- und Kühlketten, für gespeicherte Daten oder für Patienten im Operationssaal. Um ein Netzversagen zu verhindern, pflegen die Energieanbieter seriös ihre Infrastruktur. Dennoch sind Stromausfälle nie auszuschliessen. Im europäischen Stromverbund kann ein lokales Problem via Dominoeffekt auch bei uns zum Lichterlöschen führen. Gefährdet ist die Netzstabilität ebenfalls durch Risiken wie Extremwetter, Fehlmanipulationen, Cyberangriffe oder physische Attacken.

Wachsende Abhängigkeit
Die Folgen von Stromausfällen wiegen heute schwerer als noch vor 20 Jahren. Ein Grund ist die fortschreitende Digitalisierung. Manche Industrien und Prozesse sind schon bei Mikrounterbrüchen in ihrer Funktion beeinträchtigt. Hochgradig stromabhängig sind besonders die Betreiber von kritischer Infrastruktur. Zu ihnen gehören die Behörden und die Organisationen für die öffentliche Sicherheit (z. B. Rettungsdienste) und Sektoren wie Chemie, Energie, Finanzen, Informatik, Lebensmittel, Medien, Medizin, Telekommunikation, Trinkwasser, Verkehr oder Versicherungen.

Sofort Notstrom dank USV
USV-Anlagen gewährleisten die sichere Stromversorgung von Unternehmen, die bei Netzausfall einem besonders hohen Risiko ausgesetzt wären. Die Vorteile von USV-Anlagen gegenüber konventionellen Notstromanlagen: Sie schalten bei Netzausfall unterbrechungsfrei auf eine Notstromversorgung um, ohne dass es zu einem Lastverlust kommt.

USV Anlagen Piller
Für den Schutz kritischer Infrastruktur setzt Bimex auf USV-Anlagen von Piller. Als einzige Firma der Welt produziert Piller sowohl rotierende als auch statische USV-Technologien mit kinetischen Energiespeichern oder Batterien. Kinetische Speicher haben unter anderem den Vorteil, dass sie Leistungsschwankungen entgegenwirken, die beim Einsatz erneuerbarer Energie wie Wind- und Solarstrom auftreten können.

Bimex als Partner
Die Bimex Energy AG in Uetendorf (BE) und Hinwil (ZH) baut Notstromsysteme für jedes Anwendungsgebiet. Das Schweizer KMU plant sowohl fest installierte als auch mobile Notstromanlagen inklusive Steuerung, Kühlung, Lüftung, Dämmung, Abgasleitung, Brennstoffversorgung und Zubehör. Mit Einheiten wie Mobilhybrid mit Solaranschluss und Batteriespeicher parallel schaltbar bis zu 1 MW, bietet Bimex alternative Energiequellen für temporären Mieteinsatz und Stromversorgungen.


Bimex Energy AG
Glütschbachstrasse 32
3661 Uetendorf
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Entspannt zu neuen Fenstern – mit EgoKiefer

Historisches und denkmalgeschütztes Objekt, im 1906 erbaut und im 2018 saniert – «Route de Berne 7, Lausanne»
Titelbild: Historisches und denkmalgeschütztes Objekt, im 1906 erbaut und im 2018 saniert – «Route de Berne 7, Lausanne»

Eine Fenstersanierung ist in vielerlei Hinsicht eine Chance. Zum einen lässt sich der Energieverbrauch reduzieren, zum anderen wird Spielraum für gestalterische Akzente geschaffen. Doch was genau gilt es zu beachten? Wie es entspannt zu neuen Fenstern geht, weiss EgoKiefer, der Schweizer Fenster- und Türenspezialist.

Jeder Immobilienbesitzer steht früher oder später vor der Aufgabe, eine Fenster-Erneuerung zu planen. Welche Vorteile neue Fenster bieten, wie eine professionelle Renovation abläuft und welche Art der Sanierung wann am sinnvollsten ist, wissen die Fenster-Spezialisten von EgoKiefer.

Warum und wann renovieren?
Auch wenn die alten noch gut aussehen: Heutige Fenster distanzieren ältere Systeme um Längen, sei es in Sachen Durchsicht, Design oder Energieeffizienz: Sie halten im Winter die Wärme drinnen und im Sommer draussen. Zusätzlich schirmen neue Fenster Aussenlärm effizient ab, sind pflegeleicht und erschweren es Einbrechern, in Gebäude einzudringen. Viele entscheiden sich aber erst dann für eine Renovation, wenn Schäden ins Auge springen – und haben über Jahre viel Heizenergie verpufft. EgoKiefer empfiehlt deshalb, Fenster frühzeitig prüfen zu lassen.

Wie läuft eine Fenstersanierung ab?
Die Basis für ein fundiertes Angebot bilden ein Beratungsgespräch und eine Besichtigung.

Durch die flächendeckende Organisation führt EgoKiefer Sanierungen zudem mit über 350 Fachpartnern aus; sie sind vor Ort und kennen die Baugesetzte der Gemeinden. Zusammen werden alle Ansprüche geklärt und Ausführungen besprochen, etwa Wärmedämmung, Lärmschutz, Farben oder Sicherheitsstufen. Bei der Montage werden die alten Flügel und Rahmen entfernt und die neuen noch am gleichen Tag montiert, samt Schäumen, Abdichten, Feinjustieren und Bauabnahme.

Sanierung oder kompletter Austausch?
Eine Sanierung mit Wechselrahmen ist sinnvoll, wenn ein Austausch ohne Schaden nicht möglich ist. Hier dient der alte Blendrahmen als tragendes Element, und das Fenster ist in nur einer Stunde ersetzt. Wenn der Blendrahmen jedoch nicht mehr erhalten werden kann oder eine umfassende Renovation geplant ist, setzt EgoKiefer auf Fenstersysteme mit Vollrahmen. Hierbei wird das ganze Fensterelement ausgetauscht, was eine optimale Wärmedämmung und eine grösstmögliche Glasfläche mit sich bringt. Zudem kann das Rahmenmaterial gewählt und ideal auf das Gebäude abgestimmt werden, etwa Kunststoff- oder Holz-Aluminium. Bei der Verglasung empfiehlt EgoKiefer für beide Systeme Dreifachgläser mit einem Ug-Wert von 0,6 oder 0,5.

Was ist nach einer Fenster-Renovation zu beachten?
Das Wichtigste ist laut EgoKiefer ein gutes Lüftungsverhalten. Aufgrund der heutigen hochdämmenden Fenster heisst das dreimal täglich für zehn Minuten stosslüften. Ausserdem rät der Fenster-Profi zu seinem FensterTürenService, dies alle zwei bis drei Jahre. So können Defekte durch unsachgemässe Wartung frühzeitig erkannt und die Lebensdauer der Fenster verbessert werden.

EgoKiefer AG – die Nr. 1 im Schweizer Fenster und Türenmarkt
EgoKiefer ist in der Schweiz die Nr. 1 für Fenster und Türen. Die umfassende Produktpalette, die persönliche Beratung vor Ort sowie die professionelle Projektabwicklung zeichnen das Unternehmen seit rund 90 Jahren aus. Mit 10 Vertriebsstandorten, dem FensterTürenService und über 350 Fachbetriebspartnern ist EgoKiefer immer in der Nähe – und garantiert komfortable Lösungen von A bis Z.

Mehr Informationen zum Thema Fenstersanierung auf www.egokiefer.ch/privatkunden


EgoKiefer AG
Hohenemserstrasse 32
CH-9444 Diepoldsau
Tel 071 757 33 33
zentrale@egokiefer.ch
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Sicherheit hat oberste Priorität

Der Firstkönig: Die sichere Lösung bei Dacharbeiten

Dank des Firstkönigs sind die Hände immer frei für ein rationales und sicheres Arbeiten auf dem Dach.

Beim Arbeiten auf dem Dach steht die Sicherheit an erster Stelle. Jedoch müssen auch der Aufstieg und der Abstieg risikolos funktionieren. Die Lösung: der Firstkönig, die fest installierte Höhensicherungstechnik, die strengste Gesetzesauflagen ganz sicher für immer bequem erfüllt.

Der Firstkönig ist eine raffinierte Sicherheitskonstruktion, die bei allen Dacharbeiten langfristig die optimale Sicherheit bietet. Hauptbestandteil ist ein tragendes Element, das als versteckte Laufschiene in die Dachkonstruktion integriert wird und auch später noch nachgerüstet werden kann. Hierin bewegt sich der Laufwagen, an dem die Seile eingehängt werden. Somit ist eine stufenlose Bewegungsfreiheit über die gesamte Dachbreite für beide abfallenden Seiten langfristig gesichert. Grundsätzlich sind ganz unterschiedliche Sicherungsmöglichkeiten denkbar, die individuell für jedes Bauwerk konzipiert werden.

firsttecSicherheit beim Auf- und Abstieg
Für den sicheren Auf- und Abstieg sorgt ein raffiniertes Zusammenspiel von Haken, Rückhol- und Sicherheitsseilen sowie Halterungen, die nach einfachen mechanischen Grundlagen funktionieren. Der Entwickler Walter Schmidiger gesteht:

«Es war ein langer Weg, bis wir die gesetzlichen Prüfbescheinigungen sowie die Vertriebserlaubnis der Suva in Händen hielten. Doch die jahrelange Arbeit hat sich gelohnt.»

Die Nachfrage bei Architekten, Dachdeckern, Installationsunternehmen für Photovoltaik, vor allem aber seitens der Bauherren und Eigentümer von Liegenschaften wächst und der Firstkönig wird längst von Versicherungen und Berufsverbänden empfohlen und gefördert. Qualität und Wirtschaftlichkeit überzeugen. Was vor allem Bauherren und Immobilienbesitzer immer mehr überzeugt, ist der langfristige betriebswirtschaftliche Vorteil. Dank der vorinstallierten Sicherheitseinrichtung verkürzen sich die Arbeitszeiten für Wartungsarbeiten stark. Diese innovative Arbeitserleichterung und Arbeitsschutzmassnahme überzeugt durch seine extreme widerstandsfähige und hochwertige Verarbeitung. Sämtliche Teile sind aus rostfreiem und witterungsresistentem Aluminium gefertigt. Und: Der Firstkönig ermöglicht zudem viele optionale Erweiterungen wie zum Beispiel eine integrierte Dachlüftung. Selbst eine automatische Dachreinigung und eine mobile Serviceleiter lassen sich nachträglich anbauen. Der Firstkönig ist somit die perfekte und bis ins Detail durchdachte Patentlösung für mehr Sicherheit bei Arbeiten in luftiger Höhe.


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