Der Erfolg gibt ihnen recht

Seit zweieinhalb Jahren sind Roland Kiefer, Alexander Schild und ihr Team mit Regio Fenster AG unterwegs. Die Bilanz ist sehr positiv. Sich auf den Lorbeeren auszuruhen, ist aber keine Option für die Verantwortlichen. Im Gegenteil.

Am 1. Oktober 2018 haben Roland Kiefer und Alexander Schild Regio Fenster AG aus der Taufe gehoben. Seit dem ersten Tag setzen sie nicht nur alles auf hohe Qualität der Produkte, sondern auch auf einen hervorragenden und für den Kunden unvergesslichen Service.

«Das hat sich bewährt», freuen sich die beiden und ergänzen: «Dank unserer zufriedenen Kunden sind wir dort, wo wir jetzt stehen.»

Einen Meilenstein setzen
Schon nach zweieinhalb Jahren platzt das Lager an ihrem Standort in Reinach aus allen Nähten. Entsprechend hat sich die Firma entschieden, in eine grössere Lokalität (Altenmatteweg 2, Arlesheim) zu ziehen.

Das schlagkräftige Team besteht mittlerweile aus acht Fachleuten. Klar ist für alle, dass sie auch in Zukunft an ihrem bewährten Konzept festhalten werden. Sie wollen weiterhin ganz nahe beim Kunden sein.

«Unser Name ist Programm»

betont Roland Kiefer und meint damit, dass Regio Fenster AG auch in Zukunft in der Region und für die Region tätig sein wird. Unternehmen, dass die Kunden von Anfang bis Schluss begleitet werden. Das beginnt bei der ersten Planungsbesprechung, über die Anlieferung, Montagestart bis zum fertigen Auftrag und allfälligen Servicearbeiten.

Roland Kiefer und Alexander Schild sind gelernte Möbel- und Bauschreiner und kennen den Fensterbau schon ihr ganzes Berufsleben lang. Während sie mit ihren Kunden über Fenster und Türen diskutieren, wissen sie wovon sie sprechen.

So sattelfest wie sie im Handwerk sind, so fokussiert sind sie auch auf den Service.

«Ein Fenster kann nur so gut sein, wie es eingebaut ist»

sind die Fachleute überzeugt. Entsprechend passt auch das Firmenmotto von Regio Fenster AG:

«Beratung ist unsere Leidenschaft, persönliche Betreuung unsere Stärke und Kundenzufriedenheit unser Antrieb.»

Ob Sanierung oder Neubau: Regio Fenster AG bietet das volle Sortiment an Fenstern und Haustüren aus Kunststoff, Kunststoff / Aluminium, Holz / Aluminium und Holz an.


Regio Fenster AG
Altenmatteweg 2 (Culinarium-Gebäude)
4144 Arlesheim
Tel +41 61 713 72 81
info@regiofenster.ch
www.regiofenster.ch

Blauregen – Üppig blühende Kletterkünstler

Wisteria  oribunda Macrobotrys (Hauenstein Rafz)
Mit Ihren üppigen Blütendolden und strahlender Farbe springen einem diese Schlingpflanzen förmlich ins Auge. Dabei ranken sie sich mühelos an Steinmauern, Fassaden und Säulen entlang und verzaubern uns mit ihren zahlreichen kleinen Schmetterlingsblüten. Namen tragen sie viele, Gärtner bezeichnen sie als Wisterie, Glyzine oder auch fälschlicherweise als Glyzinie. Unter idealen Lebensbedinungen kann eine solches Exemplar gut und gerne auch mal über 30m hoch werden und an einem über 35 Jahr lang Freude bereiten.

Unter guten Lebensbedinungen können die flinken Kletterer sogar zweimal jährlich blühen, im Frühling, bevor die Laubblätter spriessen und danach noch einmal im Juli und August. Allerdings ist die Spätblüte dann oft auch nicht mehr so üppig.

Allgemeines

Über 25 jähriges Exemplar

Ursprünglich kommen die prächtigen Kletterpflanzen aus dem östlichen Asien und Nordamerika, unterdessen haben Sie aber längst auch unsere Gärten erobert und zeichnen sich als robuste und stark wachsende Kletterer aus.
Alle Arten des Wisterie entwickeln harte Hülsenfrüchte. Diese sind bohnenähnlich und haben eine samtige Oberfläche. Während dem Reifen explodieren die Früchte und schleudern dabei die enthaltenen Samen in alle Himmelsrichtungen.

Standort
Blauregen lieben Wärme und bevorzugen sonnige und trockenen Standorte. Eine geschützte Lage fördert den Wuchs der Pflanzen. Diese bevorzugen durchlässige, nährstoffreiche Böden. Sie tolerieren aber auch Erde mit weniger Nährstoffen. Allerdings bilden sie in dem Fall weniger üppige Blüten aus.

Pflege / Schnitt

Wisteria sinensis (Bildquelle Hauenstein Rafz)

Wisteria sinensis
(Bildquelle Hauenstein Rafz)

Alle Blauregen-Arten brauchen genügend Wasser. Speziell junge Pflanzen benötigen bei warmen Temperaturen regelmässiges Wässern. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung ermöglicht den kräftigen Wuchs der Kletterpflanzen. Sobald der Blauregen die gewünschte Höhe erreicht, sind die Triebe in die Waagerechte zu leiten. Im Sommer sind die Langtriebe der Schlingpflanzen auf sieben Augen zu kürzen. Also ungefähr einem Schnitt auf bis zu 30 Zentimeter. Dadurch bilden die Pflanzen an ihren Kurztrieben zahlreiche Blütenansätze. Im Frühjahr des Folgejahres ist ein weiterer Rückschnitt zu tägigen.

Seien Sie geduldig, denn bei manchen Wisteria-Arten dauert es bis zu fünf Jahre zur Vollblüte. Einzelne Arten eignen sich als Kübelpflanzen. Die Gewächse im Topf leiden schneller unter Frost, Staunässe und Trockenheit. Tipp: Um das Risiko eines eingeschränkten Wuchses zu umgehen, wählen Gärtner sehr grosse Kübel. Diese sollten ein Mindestvolumen von 200 Litern und eine Höhe von 40 Zentimetern messen. Wie die Gartenpflanzen brauchen die Blauregen-Arten im Topf einen regelmässigen Rückschnitt, um die Blüte zu fördern. Achten Sie im Winter darauf die Wurzeln vor Frost zu schützen.

Text von Nadja Leemann

Kakteen: Einige Tipps und Grundlagen

Die natürliche Verbreitung der Kaktusgewächse ist mit einer Ausnahme auf den amerikanischen Kontinent beschränkt. Dort erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet vom südlichen Kanada bis nach Patagonien. Die grösste Dichte an Kakteenvorkommen findet man in den Gebieten um das nördliche Mexiko sowie den südlichen Wendekreis. Bereits bei den Azteken findet man in bildlichen Darstellungen, Skulpturen und Bezeichnungen immer wieder Kakteen.

Daniele la RosaHeutzutage dienen Kakteen neben der Verwendung als Nahrungsmittel vor allem als Obst, Marmelade oder Gemüse, aber auch in der kosmetischen Industrie findet der Kaktus seine Verwendung, so unter anderem als roter Farbstoff für hochwertige Lippenstifte oder als Farbgeber des bekannten Campari. Kakteen erfreuen sich wachsender Beliebtheit; waren sie Anfang des 20. Jahrhunderts noch der Wissenschaft vorbehalten, so findet man sie heute in jedem Blumengeschäft oder Möbelhaus. Dies führte zu regelrechten Raubzügen zu den Kakteenstandorten und gipfelte in der Ausrottung mancher Sorten. Bis auf drei Gattungen stehen darum alle anderen unter Artenschutz.

Daniele la RosaPflege und Standort
Eigentlich ist der Kaktus sehr pflegeleicht, trotzdem kann bei der Pflege viel schiefgehen. Standort: Der Kaktus liebt im Allgemeinen einen hellen Standort, bei dem auch Sonnenschein auf ihn fällt. Giessen: Nicht zu viel Wasser geben! Kakteen lieben Trockenheit. Es reicht also, alle zwei Wochen zu giessen, ansonsten verfault der Kaktus von innen. Umtopfen: Wie alle Pflanzen sollte man auch Kakteen von Zeit zu Zeit umtopfen, wichtig dabei ist, immer Kakteenerde zu verwenden.

Daniele la RosaWinter/Sommer
Kakteen können ohne Probleme ab Ende Mai bis etwa Mitte September an einem sonnigen Platz im Garten oder auf dem Balkon platziert werden. In den Wintermonaten brauchen sie aber deutlich weniger Licht und Dünger. Jetzt ist die Temperatur das entscheidende Standortkriterium. Die dornigen Gewächse dürfen auf keinen Fall auf der Fensterbank über der Heizung stehen. Bei Fragen wenden Sie sich am besten an den nächsten Gärtner. Jedoch gehören Mitarbeiter von Möbelkonzernen weniger dazu, da sie schlicht keine Ahnung von der Materie haben. Aus diesem Grund sollten Kakteen auch nicht dort gekauft werden. Zum Anschauungsunterricht empfehle ich einen Botanischen Garten, Sie finden dort Hunderte verschiedener Sorten zum Teil in voller Blütenpracht.


Bericht: Daniele La Rosa
Journalist Gewerbeunion AG

Ein eigener Teich im Garten

Koi-TeichcenterDer Gartenteich ist einer der wichtigsten Erholungsorte.
Damit Sie lange Freude am eigenen Teich haben, sind einige Dinge im Voraus zu berücksichtigen und zu klären.

  • Standort des Teichs, Tiefe und Grösse
  • Pflanzen und Lebewesen des Teichs
  • Pflege Aufwand und Technik

Wir verfügen über eine grosse Erfahrung im Teichbau und beim Umbau von bestehenden Teichanlagen.

Was Sie von uns erwarten können:
Koi-Teichcenter

  • Kostenlose Erstberatung
  • Erarbeitung eines Vorschlages wie der Teich aussehen könnte.
  • Wir unterbreiten Ihnen Vorschläge zur Teichkonstruktion und zur geeigneten Filteranlage entsprechend Ihren finanziellen Möglichkeiten.
  • Vom Vorfilter bis zur vollautomatischen Filteranlage.
  • Service und Unterhaltsarbeiten (UVC-Lampen ersetzen etc.)

Koiteich und Schwimmteiche:
Wir realisieren für Sie einen klassischen Koiteich oder Schwimmteich sowie aber Koi-Teiche, welche nach japanischem Vorbild gestaltet sind oder Ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Wir stellen sicher, dass der Teich Ihnen lange Freude bereitet mit minimalem Reinigungsaufwand.

Alles aus einer Hand von Koi + Teichcenter:

  • Teichbau
  • Entsprechende Filtertechnik, auch eigene Entwicklungen die Sie nicht im Koihandel vorfinden.
  • Abdichtmaterialien in allen Ausführungen
  • Koi in verschiedenen Grössen und Preisklassen
  • Störe in allen Grössen
  • Einheimische Teichfische
  • Entsprechende Futtermittel und Pflegeartikel
  • Pflanzenberatung und ein Sortiment mit einheimischen Retentionspflanzen


Koi + Teichcenter GmbH
Weierwis 4
9213 Hauptwil
Tel 071 422 29 17
Fax 071 422 29 53
info@koi-teich.ch
www.koi-teich.ch

Vom Duft der Rosen

Wenn es um den Duft der Rosen geht, so gibt es nur zwei Möglichkeiten des Beschriebs: blumige Dichterworte oder die Sprache der Chemie. Um den Rosenduft zu beschreiben, fehlen in der täglichen Sprache ganz einfach die Worte. Es müssen häufig unzureichende Vergleiche herangezogen werden. Auch in der Wissenschaft ist der Geruchssinn bis heute der Sinn, der am wenigsten erforscht worden ist. In den Hochkulturen der Frühgeschichte war das Wissen um Pflanzendüfte und seine Anwendung weit verbreitet. Seit der Industrialisierung ist ein grosser Teil dieser Kenntnisse verloren gegangen. Doch allmählich gewinnt der Geruchssinn wieder an Bedeutung.

HauensteinChippendale
Ein intensiven Duft hat die Rose ‹Chippendale›. Dabei ist sie auch noch sehr robust und widerstandsfähig gegen Pilzkrankheiten.

Warum Rosen duften
Rosen verströmen ihren Duft mit der Absicht, Insekten anzulocken. Der Duft der Blüten zieht Käfer, Wespen, Hummeln, Bienen, Vögel und andere an. Sie finden in der Blüte Nahrung in Form von Pollen und Nektar, bestäuben dabei gleichzeitig, jedoch unabsichtlich die Pflanze und sichern damit den Fortbestand der jeweiligen Pflanzenart.
Während eines Tages ziehen Hunderte von Düften an unserer Nase vorbei, ohne dass das Riechfeld in der Nasenschleimhaut Signale ans Gehirn sendet. Wird jedoch ein besonderer Geruch wahrgenommen, so reagiert der Mensch mit einem intensiveren Schnüffeln. Dadurch können viel mehr Duftmoleküle aufgenommen werden als durch gewöhnliches Atmen. Der Rosenduft verfügt über 450 bekannte und 120 noch unbekannte Bestandteile.

Hauenstein Eglantyne
Die zierlich gewellten Blütenblätter von der Sorte ‹Eglantyne› formen eine schöne, rosa Rosette mit aufgehelltem Rand. Sie verströmen einen köstlichen Duft.

Alte und neue Rosen
Ob alte Rosen intensiver duften als neue, kann nicht bestätigt werden. Es gibt bei allen Rosenkategorien solche die stärker, andere die schwächer oder gar nicht duften. Rosensorten haben unterschiedliche Düfte. Duftnoten von Kresse, Iris, Veilchen, Apfel, Zitrone, Orange, Moos, Honig, Wein, Himbeere, Pfeffer und andere können ausgemacht werden. Im Rosenkatalog von Hauenstein ist bei jeder Sorte aufgeführt, ob und wie stark sie duftet. Die Duftnoten sind absichtlich nicht detailliert aufgeführt, da die Wahrnehmung von Düften individuell unterschiedlich sein kann.

HauensteinJubilee Celebration
Grosse, becher- bis schalenförmige, fantastische Blüten in einem satten Lachsrosa mit goldenem Hauch auf der Rückseite und fruchtigem Duft – das ist die Rose ‹Jubilee Celebration›.

Verwendung des Rosenduftes
Nur vollständig geöffnete Blüten verströmen den Rosenduft, der wiederum von der Sorte abhängt und von Klima, Standort, Wetter und Pflückzeit beeinflusst wird. Für die Herstellung ätherischer Öle werden die Damaszener-Rose (Rosa damascena) und die Kohl-Rose (Rosa centifolia) angebaut.
Die Kohl-Rose wird auch in der Medizin angewandt als Mittel gegen Durchfall, Ruhr, Lungenkatarrh, als Mund-, Augen- und Gurgelwasser oder in Teemischungen. Die Damaszener-Rose wird ausschliesslich für die Gewinnung von Rosenöl angebaut. Das Hauptanbaugebiet liegt im Süden Bulgariens. In der Parfümindustrie und der Lebensmittel-industrie wird echter oder vermeintlich echter Rosenduft häufig verwendet.
In der islamischen Kultur spielten Düfte und insbesondere auch die Rose eine wichtige Rolle. Sie sei aus einem Schweisstropfen des Propheten Mohammeds entstanden, als dieser zum Himmel auffuhr. Destilliertes Rosenwasser war im 8./9. Jahrhundert ein wichtiges Exportgut der Perser. In der arabischen Medizin wurde Rosenwasser für verschiedene «Krankheiten» verschrieben. Rosenwasser wurde zur Reinigung eingesetzt und Gäste zur Begrüssung damit besprengt.
Die Alten Griechen galten als Meister in der Erfindung von Rezepten gegen den Kater, dabei kannten sie auch eines mit Rosenblättern. Die Blätter wurden zu einem Kranz geflochten, der auf den Kopf gelegt wurde. Ob es wohl gewirkt hat? Rosen sprechen wie keine andere Pflanze die Sinne des Menschen an – ihr Duft betört, die Blüten bezaubern. Deshalb werden sie in jedem Garten – und sei er noch so klein – gerne gepflanzt. Was gibt es schöneres an einem Sommertag, als die Düfte der blühenden Rosen zu geniessen?


Hauenstein AG
Baumschule • Gartencenter • Onlineshop
Tel 044 879 11 22
info@hauenstein-rafz.ch
www.hauenstein-rafz.ch